Tuesday, June 3, 2025

Der Borkenkäfer, der brutale Zerstörer aller Bäume.

Wednesday, December 14, 2011

La primera turbina eólica flotante del mundo - ABC.es

La primera turbina eólica flotante del mundo - ABC.es

La primera turbina eólica flotante del mundo

Instalada a 350 km de la costa portuguesa, la construcción permitirá aprovechar los vientos marinos sin necesidad de gastar una fortuna fijándola al fondo del mar

Día 13/12/2011 - 10.13h

La empresa Energías de Portugal junto con la norteamericana Principle Power está construyendo WindFloat, una plataforma para la primera turbina eólica flotante del mundo. Este tipo de dispositivo permitirá aprovechar los vientos marinos en aquellos sitios en que son de mejor calidad, sin necesidad de gastar verdaderas fortunas fijándolas al fondo del mar. Las turbinas de este tipo podrán ser ensambladas en tierra y luego remolcadas a su sitio de trabajo, desde donde enviarán la energía nuevamente a la costa mediante un cable submarino, y en caso de fallos podrán ser devueltas a la costa para su reparación.

La humanidad ha emprendido el camino hacia un mundo en el que toda la energía que se consuma provenga de fuentes de energías limpias. Aunque seguramente será un proceso lento y complejo, hay varios proyectos en marcha que nos permiten soñar con ese futuro. En el caso de las turbinas eólicas, la mayor parte de ellas se encuentran emplazadas en terrenos donde los vientos son fuertes y prácticamente constantes, de forma que su rendimiento sea máximo. Sin embargo, esos sitios suelen estar muy poblados o dedicados a la agricultura, y a pesar de que en principio no deberían interferir con esa actividad, suelen ser criticadas por «afear» el paisaje.

Una buena alternativa consiste en instalar las turbinas eólicas en el mar. Existen en los océanos que cubren la mayor parte de la superficie de nuestro planeta regiones enormes en las que los vientos son tan o más propicios que sobre tierra, sitios en los que una granja eólica permitiría aprovechar ese valioso recurso. Lamentablemente, en muchas oportunidades la gran profundidad a la que se encuentra el lecho marino dificulta enormemente la fijación de las bases de estas turbinas, encareciendo tanto el proyecto que impide su concreción.

Remolcada hasta el mar

Una alternativa lógica sería la implementación de turbinas flotantes, ya que por su naturaleza podrían operar en cualquier sitio, sin importar la profundidad del agua. Y justamente eso es WindFloat, un ingenio que está construyendo la empresa estadounidense Principle Power en colaboración con Energías de Portugal. Según han informado, será la primera turbina eólica flotante del mundo y será instalada a unos 350 kilómetros de la costa portuguesa.

Podrá generar unos 2 MW de energía, y permitirá aprovechar los vientos que azotan la superficies de los mares, ya que como dice Antonio Vidigal, el director ejecutivo de EDP Inovação, “el océano es la próxima frontera energética, donde la energía eólica marina nos proporcionará una manera de aprovechar vientos fuertes y más estables y a medio plazo, la posibilidad de disponer de una red eléctrica más sostenible“.

Una turbina eólica flotante puede ser construida en tierra y luego remolcada a su lugar de trabajo, abaratando los costes. La ausencia de una plataforma fija también ayuda en ese sentido, y posibilita -en caso de fallos- volver a arrastrar la turbina a la costa para repararla con toda comodidad. No ha trascendido lo que costará esta turbina flotante, pero estamos seguros que si se ha decidido su construcción la energía que aportará sera más valiosa que la turbina misma, por lo que es muy posible que ésta sea la primera de muchas más.

Monday, November 21, 2011

Bundesrechnungshof: Wie Deutschland bei Lebensmittel-Skandalen versagt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

Bundesrechnungshof: Wie Deutschland bei Lebensmittel-Skandalen versagt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

Der Bundesrechnungshof hat das Krisenmanagement von Bund und Ländern während der Ehec-Epidemie oder dem Dioxin-Skandal untersucht - das Urteil ist vernichtend: Die Absprachen seien lückenhaft und unkoordiniert, die Prüfer überfordert. Was fehle, sei eine Elite-Truppe mit Sachverstand.

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Hamburg - Die Gurke ist berühmt geworden an jenem Tag Ende Mai: Damals stellte sich die Gesundheitssenatorin von Hamburg, Cornelia Prüfer-Storcks (SPD), vor die versammelte Presse und machte eine spanische Salatgurke für die Übertragung des gefährlichen Ehec-Keims verantwortlich.

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Die Folgen: Verunsicherte Kunden ließen deutschlandweit Hunderttausende von Gurken an den Gemüseständen liegen, Händler und Landwirte machten Verluste in dreistelliger Millionenhöhe - und Spanien und die EU zeigten sich verstimmt, erst aus der Presse von diesem Vorwurf erfahren zu müssen. Die Bundesregierung wusste ebenfalls von nichts und beeilte sich dann zu vermitteln. Und erst ein paar Wochen später war klar: Die Gurke war unschuldig, Ursache war mit großer Wahrscheinlichkeit der ägyptische Bockshornkleesamen.

So absurd der Fall klingt, so typisch ist er für das Vorgehen in Deutschland, wenn es um Lebensmittelskandale oder -krisen wie Ehec, Dioxin oder Gammelfleisch geht: Die Behörden reagieren mal zu langsam, mal zu schnell, stimmen sich untereinander nicht ab oder wissen nichts von der Arbeit der Kollegen. Was für Lebensmittelexperten nicht neu ist, hat jetzt der Bundesrechnungshof in einem Gutachten untersucht, dessen Zusammenfassung dem SPIEGEL vorliegt.

Das Ergebnis ist eine Ohrfeige für das bisherige Krisenmanagement, besonders für die Länder: Die "mehr als 400 verschiedenen Kontrollbehörden" übten die Überwachung von Lebens- und Futtermittelüberwachung "in sicherheitsrelevanten Bereichen uneinheitlich aus", schreiben die Prüfer. Man müsse "bundesweit gleich hohe Sicherheitsstandards" sicherstellen, "wesentliche Lücken" schließen, die finanzielle und personelle Ausstattung der Lebensmittelüberwachung sei "vielfach unzureichend".

"Notfallpläne beziehungslos nebeneinander"

Doch damit nicht genug: Sowohl die Ehec-Krise als auch der Dioxinskandal hätten "systemimmanente Schwächen des deutschen Krisenmanagements" zutage treten lassen. Denn bislang sind allein die Länder dafür zuständig, operative Maßnahmen zu ergreifen, das heißt etwa Kontrollen anzuordnen, Verbote auszusprechen - oder die Verbraucher eben vor spanischen Salatgurken zu warnen. Bundeseinheitliches Vorgehen ist nur möglich, wenn die Länder zustimmen - was in der Vergangenheit aber selten der Fall war.

Denn dem steht schon die Struktur des Krisenmanagements entgegen: "Notfallpläne der Länder stehen weitgehend beziehungslos nebeneinander und sehen keine verbindlichen Strukturen für eine Zusammenarbeit mit dem Bund und anderen betroffenen Ländern vor", heißt es in dem Gutachten in nicht zu übertreffender Deutlichkeit. Zwar richte der Bund in Krisen üblicherweise Krisenstäbe ein - Befugnisse habe er aber nicht.

Und das hat zum Teil absurde Folgen: Je nach Bundesland informiert eben auch mal ein Kreisveterinär die Presse über erste Verdachtsfälle - was, wie im Fall des Dioxinskandals, dazu führen kann, dass Russland und China den Import von deutschem Schweinefleisch für Wochen stoppen. Wenn dann ein paar Tage später kleinlaut bekannt gegeben wird, dass die Proben doch keine Grenzwerte überschritten haben, nützt das den betroffenen Landwirten wenig.

"Einen Konzern wie Dr. Oetker nicht vom Kreisveterinär überwachen lassen"

Besonders schmerzhaft für die Länder dürften aber vor allem die Empfehlungen sein, die der Bundesrechnungshof der Politik mit auf den Weg gibt: Man rege an, die "amtliche Kontrolle partiell neu auszurichten", heißt es ganz unschuldig. Gemeint ist aber nichts anderes als ein Ende des föderalen Krisen-Chaos - zumindest in den Bereichen, die wichtig sind.

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Der Rechnungshof schlägt quasi eine Elite-Truppe von Lebensmittelkontrolleuren vor, die "über produkt-, branchen- und unternehmensspezifischen Sachverstand verfügen". Die sollen sich um die Großen der Branche kümmern, um die McDonalds und die Nestlés, um die großen Supermarktketten und Discounter genauso wie um international agierende Lebensmittelhersteller und -verkäufer. "Man kann doch in Zeiten der globalisierten Warenströme einen Konzern wie Dr. Oetker oder Danone nicht vom zuständigen Kreisveterinär überwachen lassen", sagt ein Branchenexperte.

Beim zuständigen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz will man sich zu dem Gutachten nicht äußern. Das Gutachten sei auf Bitte von Ministerin Ilse Aigner (CSU) erstellt worden, man werde es in den kommenden Monaten gemeinsam mit den Ländern auswerten, sagte ein Sprecher lediglich. Natürlich wolle man die Strukturen der Lebensmittelüberwachung auf den Prüfstand stellen und Schwachstellen beseitigen - in enger Zusammenarbeit mit den Ländern.

Das aber lässt wenig Gutes hoffen. Denn genau diese Zusammenarbeit hat bislang wenig funktioniert.

(104) Maria Del Carmen Escriña

(104) Maria Del Carmen Escriña

Wednesday, October 26, 2011

Spain: Energy Plant Makes a Leap in Solar Power - NYTimes.com

Energy Plant Makes a Leap in Solar Power - NYTimes.com

I.H.T. Special Report: Business of Green

Energy Plant Makes a Leap in Solar Power

Marcelo Del Pozo/Reuters

Torresol Energy’s Gemasolar concentrated solar power plant near Seville in the Andalusia region of Spain. The power plant will be able to supply energy to as many as 25,000 homes, when operating at full capacity.

DUBAI — The world’s first power plant capable of generating solar energy 24 hours a day without interruption was formally inaugurated in Spain this month by Torresol Energy, a joint venture of Masdar, the Abu Dhabi government-backed renewable energy company, and Sener, a Spanish construction and engineering firm.

“Our country is contributing our strengths and expertise as an energy exporter,” Sultan Ahmed al-Jaber, Masdar’s chief executive, told an inaugural ceremony Oct. 4. “Through Masdar, we are working with international partners to increase the role of renewable energy as part of a diversified energy mix, alongside oil, gas, and safe nuclear.”

Torresol Energy’s Gemasolar concentrated solar power plant, near Seville, in Andalusia, is the world’s first commercial plant to use molten salt, rather than oil, to transfer heat generated from concentrated sunlight. The use of salt allows the plant to operate at temperatures of more than 550 degrees Celsius (1,022 Fahrenheit).

“Ultimately, this technology advances the potential of providing solar energy at competitive prices,” Dr. Jaber said.

The use of salt allows Gemasolar to operate at higher temperatures than plants that use traditional parabolic trough technology. This in turn generates hotter pressurized steam to drive the turbine, increasing the plant’s efficiency.

Storing the hot salt also allows electricity generation to continue for as long as 15 hours, even when there is no sunshine — a significant advance in solar generating capability.

Gemasolar, with a 19.9-megawatt turbine, started supplying electricity this year through a high-tension line to a substation in Villanueva del Rey. From there, the power plant will be able to supply as many as 25,000 homes in southern Spain, when operating at full capacity, and is expected to save more than 30,000 tons of carbon dioxide emissions a year.

Torresol Energy is also developing two other facilities, Valle 1 and Valle 2, in nearby Cadiz. These 50-megawatt facilities will employ traditional parabolic trough technology and are expected to produce enough energy to sustain 40,000 households. Together, the two plants, both due to start operating by the end of this year, will save 90,000 tons of CO2 emissions a year.

Jorge Sendagorta, chief executive of Sener, said the Gemasolar plant was a showcase for three important technological developments: thermal storage, improving plant availability and reducing intermittency; improved thermoelectric efficiency, with receivers operating at very high temperatures; and cost reduction through industrialized designs and processes.

“All these innovations are particularly demonstrated in this plant,” he said.

A €171 million, or $230 million, financing facility was secured through the open market in 2008 for the construction of Gemasolar, led by Banco Popular, Banesto and the Instituto de Crédito Oficial, with €90 million provided by the European Investment Bank. A further €540 million in project finance loans was secured for the construction of Valle 1 and Valle 2. Total investment in the three facilities came to €1 billion, Masdar said.

“This latest venture is a government-backed initiative in a secure economy that has a good currency,” said Edward Atkinson, an independent renewable energy consultant in the United Arab Emirates. “So it’s clearly a good move, but Masdar also has mandates to produce locally, that are not receiving enough attention.”

Analysts said that Gemasolar showed Masdar’s commitment to becoming a global player in renewable energy. Still, they questioned whether its mission, as initially conceived, was to brand itself as an international clean energy leader, or to develop a domestic hub for clean energy in the Emirates.

Abu Dhabi has a 7 percent renewable energy target by 2020, which Mr. Atkinson said could be challenging to reach.

“A lot has been invested in technology here, but now it’s about delivering actual megawatts,” he said “The concept of Masdar is very strong. There just needs to be a focus on what they are trying to achieve, locally and internationally.”

Masdar Power, one of the five integrated units of Masdar, is charged with building and operating a portfolio of large-scale renewable energy projects that includes both global and local mandates. It is implementing several projects including the 100-megawatt Shams-One solar plant in the United Arab Emirates and the-1,000 megawatt London Array offshore wind farm.